Biometrische Merkmale

Passiv
Fingerabdruck
Hautwiderstand
Handvenenverlauf
Handgeometrie
Fingergeometrie
Nagelbett
Iris
Retina
Ohrgeometrie
Gesichtsmerkmale
Körpermaße
Körpergeruch
DNA

Aktiv
Stimme
Lippenbewegung
Mimik
Unterschrift
Tippverhalten
Sitzverhalten
Gangverhalten

Mimik und Emotionenen

Allgemein

Als Emotionserkennung bezeichnet den Prozess, die Abstraktion und Klassifikation audio-visueller Signale zu Emotionen. Man unterscheidet zwischen:
Diese Beiden Varianten der Anwendungen findet man ins besonders im Robotik-Bereich.

Visuelle Emotionserkennung

Dieser Teil wird üblicherweise als Mimik-Erkennung bezeichnet. Als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, wird meist eine digitale Videokamera verwendet. Hierbei werden die Methoden der Gesichtserkennung angewandt um die Ausprägungen der Gesichtsoberfläche zu analysieren.

Durch Automatische Klassifizierung ist es möglich, die Mimik der seriellen Einzelbilder zu einer Emotion zuzuordnen. Biologischer Hintergrund der visuellen Emotionserkennung ist die Simulation eines menschlichen Sehnervs in einem Roboter.

Emotionsinduktion

Das Ziel ist es, Verfahren zu entwickeln, die es Computerprogrammen ermöglichen, mit Hilfe von Kameras die Mimiken der sichtbaren Personen zu deuten.
Die größten Herausforderungen dabei sind, die vielschichtigen Umgebungsbedingungen zu unterdrücken, die bei Aufnahmen auftreten, und die marginalen Muskelbewegungen im Gesicht richtig zu deuten, die die menschlichen Mimiken ausmachen. Oft sind sich sogar Menschen angesichts der Mimik ihres Gegenübers nicht sicher.

Akustische Emotionserkennung

Um ein KI-System Lernen zu lassen, ist es notwendig, dass ein Computer Emotionen nicht nur erkennen, sondern auch auslösen kann. Dies lässt sich im Allgemeinen mit Computerspielen am besten realisieren.